Wie viele von euch wissen, bin ich ein großer Fan von hoch intensivem Intervalltraining, auch HIIT genannt. Meiner Meinung nach ist Intervalltraining eine der besten Möglichkeiten um in kürzester Zeit viele Kalorien zu verbrennen und somit auch Fett. Wenn es draußen kalt und nass ist, dann mache ich gerne Übungen direkt im Fitnessstudio oder absolviere mein Intervalltraining auf dem Ergometer. Wenn die Sonne aber draußen lacht, dann verlege ich mein Training fast immer ins Freie und mache Intervallläufe .

Wie sich das Ganze gestaltet und welche Rolle Runtastic dabei spielt möchte ich euch heute gerne vorstellen.

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Was ist Intervalltraining bzw. Intervallläufe?

Beim Intervalltraining wiederholen sich kurze intensive Belastungsphasen im Wechsel mit längeren Erholungsphasen. In der Belastungsphase wird der Puls nach oben getrieben, während der Pause erholt sich die Herzfrequenz wieder. Dadurch wird der Stoffwechsel angekurbelt. Der Wechsel zwischen Anstrengung und Erholung bezweckt, dass der Körper auch nach dem Training noch weiter Kalorien verbrennt – der sogenannte Nachbrenneffekt.

Bei den Intervallläufen gliedert sich das Training in schnelle und langsame Passagen, d.h. kurze Sprints gefolgt von einem langsameren Lauftempo bzw. Gehen. Dabei gibt es keine starr festgelegten Zeitangaben oder Streckenbegrenzung. Die Länge der Sprints und Pausen sowie die Anzahl der einzelnen Intervalle muss man ganz für sich alleine entscheiden – wie viel Motivation und Energie habe ich, was ist mein Trainingslevel und welches Ziel habe ich?

Meine Intervallläufe sind meistens um die 30 Minuten, dies beinhaltet aber auch 5 Minuten Aufwärmen sowie 5 Minuten Cool Down. Meine Belastungsphasen gehen 30 Sekunden, in denen ich sprinte sowie anschließend 60 Sekunden lockeres Gehen.

 

Intervallläufe mit Runtastic Pro

Am Anfang habe ich meine Intervallläufe mit meiner Pulsuhr abgestimmt. Ich habe dabei quasi die gesamten 30 Minuten meines Trainings auf meine Uhr gestarrt und bin nicht nur einmal über Steine und Stöcker im Wald gestolpert. Irgendwann mal war die Runtastic Pro App im Appstore kostenlos verfügbar und so ist diese auf mein Handy gewandert. In der Runtastic Pro Version gibt es extra einen Menüpunkt nur für Intervalltraining. Dort sind verschiedene Trainingseinheiten vorgegeben, man kann sich aber auch sein ganz eigenes Intervalltraining anlegen, ganz nach den eigenen Wünschen und dem Trainingslevel.

 

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Während des Intervalltrainings wird man von einer Stimme begleitet (hier empfehle ich Kopfhörer) die einem mitteilt in welchem Intervall man sich befindet, wie lang das Intervall noch geht, zählt ab 10 Sekunden runter und gibt auch die zurückgelegte Strecke durch. Mich spornt es persönlich sehr an wenn die Stimme sagt „10 Sekunden noch“ und gebe dann noch mal so richtig Gas.

Nach dem Training gibt es eine Zusammenfassung – dort wird Distanz, Dauer, Kalorienverbrauch und Durchschnittsgeschwindigkeit angegeben. Ich schaffe in den 30 Minuten meistens so um die 5km, muss aber auch dazu sagen, dass ich gerne faul bin und in der Pause gehe und nicht langsam laufe und auch beim Cool Down gehe.

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Ich muss sagen, dass ich seit dem ich die Runtastic Pro App benutze deutlich lieber laufe. Ich bin generell ein Mensch, der schwarz auf weiß sehen muss, was er sportliches getan hat. Sei es mithilfe einer Pulsuhr und der verbrannten Kalorien oder der zurückgelegten Strecke beim Laufen. Auch wenn mein Herz für das Krafttraining schlägt habe ich eine kleine Leidenschaft für das Laufen entdeckt und ich bin stets ein Freund von Workouts die viele Kalorien verbrennen (hey – man kann mehr essen, also!).

Wer abnehmen möchte oder seinen Körperfettanteil senken will, der kommt um Cardiotraining sowieso nicht drumrum. Mit Intervallläufen schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe, tut seinem Körper etwas gutes, verbessert die Kondition und durch den Nachbrenneffekt purzeln nur so die Pfunde. Und ich verspreche euch: mit Intervallläufen gehen die 30 Minuten Workout viel schneller rum, als wenn man mit konstanter Geschwindigkeit 30 Minuten durchläuft.

*dieser Artikel erfolgte in Zusammenarbeit mit der Runtastic GmbH

 

Written by ninamarleen

1 Comment

Lenchen

Das ist ein wirklich toller Beitrag. Danke dir! Ich habe die ProApp auch schon länger auf dem Handy und werde das nun mal versuchen mit den Intervallläufen. Klingt ganz nach meinem Geschmack. Weiter so. Liebste Grüße, Lenchen

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